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Die Apokalyptischen Reiter

Die Apokalyptischen Reiter,  2024

„Ich hab den Käfig abgebrannt“ – spätestens mit dieser Zeile hat die schönste Apokalypse Ostdeutschlands Couch-Flips und Frottee-Decken 2022 endgültig den Rücken gekehrt. Die Apokalyptischen Reiter haben mit ihrem zwölften Studioalbum „Wilde Kinder“ letzte pandemische Rückstände abgestreift. Mit vertrauter Härte, Bergtouren, Gott und Eisenhans sind leere Bühnen endlich Geschichte. Und wer nach der Impro-Session des Vorgänger-Albums „The Divine Horseman“ Bodenhaftung sucht, kann sie hier finden: Mit hartem Metal, eingängigen Melodien und folkloristischen, symphonischen Elementen nehmen die Jungs aus Thüringen alte Klangbilder auf.

Auf dem Dong bringen Fuchs, Volk-Man, Sir G. und Titus Maximus zum fünften Mal das Reiterversum unter alle Bierseligen im Pott. Die einzig wahre Offenbarung erwartet euch über den Wolken von Neukirchen-Vluyn – zeigt Demut, Dong-Knechte, wetzt die Messer und brutzelt in der Reiter-Sonne!

Euer Gott ist der Tod

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