Opus Maxima
Hinter Opus Maxima verbergen sich weder eine geheimnisvolle Organisation noch eine verschollene Oper in 13 Akten, die nur bei Vollmond rückwärts aufgeführt werden darf. Stattdessen steht der Name Opus Maxima für virtuosen Djent mit einer ordentlichen Portion Progressive Deathcore und einer Prise technischem Death Metal aus Mexico City.
Mit 8-saitigen Gitarren auf Anschlag, dem Verstärker kurz vor der Explosion sorgt das Quartett bei jedem Gig für einen Sound, der klingt, als hätte Montezuma persönlich direkt unter der Venue einen Vulkan zum Leben geweckt. Opus Maximas ehrliche, brutale Musik entfaltet auf der Bühne maximaler Wirkung, die keinen Raum für halbe Sachen lässt. Keine Frage, die Mexikaner schlagen ein wie eine Bombe. Dabei weben die Jungs in ihr immersives Klanguniversum unter anderem auch klassische Gitarren und prähispanische Klänge.
Mögliche Nebenwirkungen der Post-Aztekischen Härte sind: Kopfnicken, Grinsen und plötzliche Lust auf mehr. Seid mit dabei, wenn Opus Maximal die Halde sprengen!

