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Knorkator

Knorkator,  2022

Stumpen meinte mal, dass, wenn er nicht selbst bei Knorkator wäre, ihm ihre Musik zu anstrengend wäre. Glück jehabt, würd’ ick sag’n! Was wäre uns alles verwehrt geblieben!? Zum Beispiel bisher zehn Alben mit Texten, in denen es laut Stumpen nicht um „profane, einfache Scheiße“, sondern „richtige Scheiße“ geht. Außerdem Live-Shows mit vegetarischer Flugverköstigung, Crowdsurfer-Weitwurf und Softball-Tennis-Einlagen (auf der Bühne). Nicht zuletzt die wundervolle Schlagzeile „Wer ließ diese Irren ins Fernsehen?“ im Szenemagazin BILD nach dem Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2000.

Laut Alf war die andere Gruppe, in der er und Stumpen schon in den 80ern zusammen spielten, „scheiße“ bzw. „für Osten gar nich’ ma’ so schlecht“, so dass er sie nach einigen Monaten wieder verließ (Alf: „Schade.“). Die beiden mussten sich also erst trennen, um wieder zueinander zu finden. Wie schön wird das, wenn sie zehn Jahre nach dem letzten Mal endlich wieder auf dem Dong zusammenkommen!?

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