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Deathcode Society

Deathcode Society,  2019

Clever, intensiv, brutal – vom ersten bis zum letzten Akkord: Deathcode Society prügeln durch die Gehörgänge, ohne runterzuschalten. Kompromisslos geben sich die fünf Metaller aus Südfrankreich und Großbritannien dem Apocalypse-Metal hin, stark beeinflusst von expressionistischer orchestraler und vokaler Musik. Neben symphonischen Passagen mit mehrstimmigem Chorarrangement bestimmen gitarrenlastige Klänge und treibender Bass die Akkordfolgen der fast episch langen Songs. Dabei immer spürbar: Schmerz, Schweiß und Zeit. Denn Deathcode Society meißeln ihre Werke, bis der Sarg kommt.

Immerhin sechs Jahre haben die Jungs nach dem ersten Demo gebraucht, um uns 2015 mit ihrem Debüt „Eschatonizer“ zu beglücken. Akribisch arrangiert und am Tempolimit vorbei. Mit dem Priest-Klassiker „Metal Meltdown“ und Emperors „With Strengh I Burn“ sind außerdem zwei geile Cover auf der Scheibe, die noch das letzte Nirvana-Shirt wegsprudeln. Jetzt schon scharf? Das Dong holt Deathcode Society nach Deutschland!

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Pandaemonium 1.1

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